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MindMe
Studio

Comic an meine Emotionen

Was war das gerade?

Kurze Episoden aus dem Inneren — Bild für Bild, kein erklärendes Wort. Die Emotion meldet sich in einem einzigen Neon-Knall. Und es endet nie beim Schmerz, sondern bei dem, was er dir bringt. ICH ist nicht Katrin und niemand Bestimmtes: ICH bist du, an einem ehrlichen Tag.

Folge 1

Freiheit.

Eine Tür, ein Sofa, ein Jahrzehnt. Und irgendwann: raus.

„Was wäre wenn deine Sicherheit gar nicht dich schützt, sondern nur deine Angst?“ — Porträt von ICH, die nach vorn blickt.
Eine winzige Figur vor einer riesigen, einen Spalt offenen dunklen Tür. „Massiv. Kalt. Mein. … Ich bleib noch kurz. Nur ein Jahrzehnt.“
ICH sprüht in leuchtendem Neon das Wort SPÜR! über die dunkle Wand.
Frau mit geschlossenen Augen, türkises Wasser fließt, das Wort DANKE. „Es wird leicht. Fast zu leicht. Wer hätte gedacht, dass Loslassen so weich ist?“
Frau in rosa Licht, die kleine Tür weit entfernt hinter ihr. „Ich atme. Die Weite gehört mir. Und wenn ich Halt brauche? Zeichne ich ihn mir selbst.“
Gesenkter Kopf mit Neon-Spritzern. „Tür auf. Oder zu. Beides okay. … Ich bestimme jetzt selbst, wo das Geländer steht.“
Abschluss: „Gehört. Gefühlt. Genug für den Moment.“ — MindMe, weil das Leben kein Geländer hat.

Wie das Format tickt

Kein Etikett. Nur das Erleben.

Keine Sprechblasen, keine Diagnose. Du liest mit, was ICH gerade durchläuft — roh, körperlich, ehrlich. Die Emotion taucht als Neon auf, mitten in der Kohlewelt, und sagt höchstens drei Worte. Am Ende steht nie „so ist es gelöst", sondern das Geschenk, das in der Emotion steckte.

Und weiter

Mehr Folgen entstehen.

Eine Emotion nach der anderen. Eine Nachricht, wenn die nächste Folge da ist — und in der Werkstatt sammelt sich nach und nach alles zum Nachholen.

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Gehört.

Gefühlt.

Genug für den Moment.