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MindMe

MINDME LABS

Werkzeuge, die nicht erklären — sondern zeigen.

Labs sind die digitalen Werkzeuge von MindMe — von der App bis zum Begleiter zwischen Kurs und App. Keiner davon will dich reparieren oder dir etwas versprechen. Es sind Räume zum Erleben, nicht zum Abarbeiten.

re:angst

Startet bald

Ein 28-Tage-Begleiter für die Angst — und ein Kit, das bleibt.

Was sich ändert — deine Beziehung zur Angst.

Der erste Reflex bei Angst ist Wegrennen: verdrängen, betäuben, weiterfunktionieren. re:angst dreht die Bewegung um — vom Weglaufen in den Dialog.

28 Tage lang gehst du Schritt für Schritt auf das zu, wovor du sonst fliehst. Und langsam verändert sich, was die Angst für dich ist: aus dem Gegner, der dich jagt, wird ein Ratgeber. Aus dem Ratgeber ein Begleiter. Am Ende fast ein Freund.

Und am letzten Tag steht etwas, das nur dir gehört: dein eigener Brief an deine Angst.

Kohle-Zeichnung eines weit geöffneten, wachsamen Auges — die Bildsprache der App re:angst.

Analog-Atelier: Kohle & Graffiti — die Handschrift der App.

Was drin ist

28 Tage Begleitung

Tägliches Ankommen und Schreiben, Schritt für Schritt — bis am Ende dein eigener Brief an deine Angst steht.

Das SOS-Kit

Für den Moment, in dem die Angst hochkommt: Übungen, die dich runterbringen. Bleibt griffbereit, auch nach Tag 28.

Die Schatzkiste

Was dich stärkt, sammelst du unterwegs ein. Es bleibt deins.

Privacy First

Alles bleibt auf deinem Gerät. Kein Konto, kein Tracking, nichts verlässt dich. Installierbar wie eine App.

Ein paar der Übungen aus dem SOS-Kit:

  • Kohle-Skizze der Übung „Box-Atmung“ aus re:angst.Box-Atmung
  • Kohle-Skizze der Übung „Erdung“ aus re:angst.Erdung
  • Kohle-Skizze der Übung „Der Leibwächter“ aus re:angst.Der Leibwächter
  • Kohle-Skizze der Übung „Schütteln“ aus re:angst.Schütteln

re:angst ist fertig und startet bald. Sobald es so weit ist, findest du es hier — ohne Konto, ohne Bezahlschranke davor.

re:angst ist der Anfang.

Weitere Begleiter zu anderen Gefühlen folgen — nach demselben Prinzip: statt vor einem Gefühl wegzulaufen, mit ihm ins Gespräch zu gehen.

Der Systemkompass — bald zum Anfassen.

Eine App, die den Systemkompass erlebbar macht — als Begleiter im Alltag. Sie kommt zusammen mit dem Buch „Das MindMe System".

Frei zugänglich ist schon jetzt vieles in der Werkstatt.

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